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mit eigenen
Bordmitteln?
 
 

Ein riskantes Spiel.

Alles in Ruhe angehen?

So funktioniert das nicht.

Nun hat man schon mal junge Leute an Bord genommen, die das theoretische Marketing gut beherrschen. Sollte man diese sich nicht in Ruhe entwickeln und mit dem Unternehmen wachsen lassen? Schöner Gedanke. Leider HOCHRISKANT! In bestimmten Bereichen ist die ruhige Hand eine zerstörende. Konventionelle Marketingansätze scheitern zusehends.

Den Start richtig gestalten.

Grundsatzfrage.

Mit eigenen Bordmitteln – Ja oder nein?

Die Antwort heißt: eher nicht! Keine Frage: Vom ersten Tag an (A) mit eigenen Bordmitteln eine funktionierende Profi-Marketing-Force (ohne externen Support) aufzubauen, ist riskant. Die Zeit ist heute nicht mehr da. Eine solche (B) früh zu haben, bedeutet einen entscheidenden Marktvorteil. Die Verbindung von A und B liegt im INTERIM-MARKETING von LAUREARTE. Hier wird die Möglichkeit geschaffen, die Phase 1 (Marketing-Aufbau unter Profi-Vorzeichen) zu bewältigen und die Zukunft besser zu sichern – durch eine Minimierung von Risiken, wie sie sonst zweifellos bestünden.

Die richtigen Fragen stellen.

Hintergrundfrage.

Wie wichtig ist Profi-Marketing (von Anfang  an)?

Marketing ist (auch) – neben den prozessualen Aspekten wie Pricing und Channel vor allen Dingen eine wichtige psychologische Komponente im unternehmerischen Geschehen: Man setzt sich durch, indem man alle zur Verfügung stehenden Register zieht, um mögliche Interessenten zu treuen Kunden zu machen. Insbesondere beim Erstkontakt zeigt sich, ob die Kundengewinnung durch Kundenüberzeugung funktioniert. Dass Marketing besonders hierfür der Schlüssel ist, kann kaum bestritten werden.

Sich der Realität stellen.

Wissensfrage.

Warum funktioniert es am Anfang nicht …

… mit eigenen Bordmitteln? Der Grund liegt in einem sehr einfachen Faktum verborgen. Marketing ist  eine komplexe Angelegenheit, die man nicht aus dem Handgelenk schüttelt. Viele junge Unternehmen denken, was Marketing angeht, von einer Oberfläche her, die im allgemeinen Wirtschaftsleben als solche sichtbar ist. Unter diese Oberfläche wird meist nicht geschaut. Und darin besteht das eigentliche Problem. Die Oberfläche ist das Ergebnis von unterschiedlichen interagierenden Bausteinen (nicht sichtbar).

Trial & Error vermeiden.

Zulässige Frage.

Wäre es dennoch ein Versuch wert?

Also es mit eigenen Bordmitteln am Anfang der Unternehmensgeschichte das Ganze zu wuppen? Wenn man der Überzeugung ist, dass man das (praktische) Wissen irgendwie doch an Bord hat? Etwa in Form eines GL-Mitglieds, der / die die entscheidenden Kenntnisse aus ein oder zwei Dekaden Marketing-Management mitbringt. Dagegen ist nichts zu sagen. Die Regel ist dies allerdings nicht. Eher eine seltene Ausnahme.

Die Lage richtig einschätzen.

Fachfrage.

Kann man die Bedeutung …

… von Profi-Marketing unterschätzen? Unsere Antwort – und wir reden aus Erfahrung – ist: Ja. Leider… so muss man ergänzend hinzufügen. Denn vielfach wird Marketing mit rudimentären Prozessabläufen verglichen, wie sie etwa im Rechnungswesen, im der Produktion oder im Personalwesen vorkommen. Quasi regelbasierte, immer wieder vorkommende und sich kaum unterscheidende Vorgänge.

Nach rechts und nach links schauen.

Fachfrage-Antwort.

Aus Erfahrung.

Marketing hingegen ist keine solche Sache. Sie ist das genaue Gegenteil von den oben genannten Beispielen, denn Marketing muss sich praktisch jeden Tag etwas Neues einfallen lassen. Es muss stark reaktiv, besonders intelligent, absolut flexibel und ganz besonders kreativ sein. Die Wettbewerber schlafen nie und wenn die Reaktion nur ein ‚regelbasierendes‘ Verhalten darstellt (Reaktion im Sinne von Aktion), steht man bereits mit einem Bein im Abseits.

Sich absichern.

Philosophisch-praktische Frage:

Ist Angriff immer die beste Verteidigung?

Ein ruhiges vor-Sich-Hin-Wirtschaften ist immer der Anfang vom Ende. Als einer der zentralen Managementprozesse hat das Marketing die Aufgabe der konstanten Informationsbeschaffung in Form von starken Analysen. Was macht die Konkurrenz technisch, wirtschaftlich, organisatorisch, strategisch und taktisch? Und wie ist darauf zu reagieren? Ganz zentrale Marketing-Aufgaben! Wird sich hier nicht gekümmert, ist das Risiko groß!

Sich rüsten.

Philosophie-Antwort.

Absolut praktisch gedacht.

Weitere Fragen, die nicht erst nach Monaten oder Jahren gestellt werden dürfen, sondern sehr früh in der Firmengeschichte: Warum gelingen dem Mitbewerb Strategiezüge, wo hat er seine Schwachstellen, wie greift man diese an und wie (wenn die Märkte nicht ausreichend Wachstum liefern oder wenn ein Wettbewerber es auf Angriff und Marktverdrängung abgesehen hat) rüstet man mit welchen Mitteln?