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demokratische
Parteien
 
 

Das sind Sie.

Parteien.

Parteien Marketing? Yes!

Die politische Willensbildung, die ja laut allgemeinem demokratischen Verständnis und verfassungsgemäßer Vorgabe über die Parteien laufen soll, erfährt einmal gute, einmal weniger gute Zeiten. Gegenwärtig sind es mittelmäßige. Täte da nicht Abhilfe Not? Auf jeden Fall!

Das ist Ihre Herausforderung.

Verdrossenheit ist …

… manchmal hausgemacht.

Eine gewisse Politikverdrossenheit hat die demokratisch regierten Länder erfasst und vieles deutet darauf hin, dass die Kommunikation als solche eine Ursache ist. Wobei nicht gesagt ist, dass es nicht noch eine ganze Reihe weiterer Beweggründe gibt, die in die Gemengelage hineinspielen. Multikausalität ist hier ein Stichwort. Ok. Sagen wir so: Wenn man hier nicht priorisiert, also klipp und klar sagt, welche Gewichtung den einzelnen Dingen zukommt, wird man der Lage nicht Herr. Priorisiert man aber und fängt bei den kleinsten Problemen an (auch das ist ein beliebter ‚Sport‘), dann sollte man besser die Finger ganz davonlassen. Denn das führt zu nichts!

Sie wollen wirklich etwas verändern.

Vertrauenskrisen sind …

Nicht selten Strukturkrisen.

Eine Vertrauenskrise durch ungenügend und gleichzeitig schlechte Kommunikation! Der Hauptgrund? Wäre die Kommunikation also top, wäre das Problem dann erledigt? Wir wollen die Antithese gleich aufnehmen und fügen an: Nein so einfach ist es nicht. Doch, sagen wir einmal, wäre sie top, was geschähe dann mit den anderen Einflussfaktoren? Lassen wir dies einmal als rhetorische Frage im Raum stehen und unsere These ein weiteres Mal bestärken: Aus Gründen gewisser gesellschaftlicher Trends und Veränderungen (distrust society, Sehgewohnheiten, Formate-frames etc.) hat sich die Erwartung an die Kommunikationsformen (der politischen Parteien) in den letzten Dekaden massiv verlagert. Und die Parteien?  Reagieren sie dementsprechend und verändern sie ihre frames? Ja und nein. Jedenfalls ist die Umsetzung nicht gut!

Verändern Sie sich selbst, so verändern Sie andere Dinge besser.

Kommunikationskrisen …

Sind oft die eigentlichen Ursachen.

Warum aber ist die Umsetzung bestimmter neuer Formen der Kommunikation so schlecht und daher so wenig effektiv? Fehlt es bei den Parteien grundsätzlich an Modernität und an an Attraktivität? Oder ist es vielmehr so, dass man deswegen in eine Kommunikationskrise gerät, weil man nicht verstanden hat, dass moderne und darüber hinaus professionelle Kommunikations-Notwendigkeiten die Parteien als Gebilde nicht mehr ausnimmt? Letzteres! Was die Politik und die Ökonomie unterscheidet ist klar. Die Politik ist, wie man so treffend sagt, der Primat. Aber Primat-Sein heißt nicht gleichzeitig „ihr müsst zuhören“. Würde man in der Wirtschaft ähnlich verfahren, dann wäre es mit Frieden und Wohlstand nicht weit her. Der Sender ist IMMER das Problem. Nicht der Empfänger. Oder zumindest ist das in 99% aller Fälle so!

Lieber nicht so, wie alle es tun.

Es geht auch anders!

Mit Parteien-Marketing.

Aus der Wirtschaft kennen wir den Begriff des Change Management. Wir haben damit sehr viel praktische Erfahrung gesammelt. Diese lassen sich auch auf die politischen Parteien umsetzen. Dass dort ein entsprechendes Change Management greifen wird (mit einem Profi-Communication-Change an der Spitze) – da sind wir uns sicher. Hier bilden wir mal ausnahmsweise die Antithese: Wer auf verkrustete Strukturen moderne Kommunikation aufsetzt, läuft voll gegen die Wand. Denn die ‚Kunden‘ (Wähler) erkennen das modernity washing sofort und fühlen sich natürlich verschaukelt. Was die Glaubwürdigkeit nicht gerade steigert. Klassische Werbeagenturen, die “nur“ economy machen und zudem auf Effekthascherei gepolt sind, sind natürlich die falsche Adresse. Sie verstehen wenig von Strukturalismus und noch weniger von Change.

Sie benötigen spezielle Programme.

Es geht vor allen Dingen …

… professionell zu. Unser Political Consulting & Development Scheme (PCDS).

In unserer PCDS-Systematik (Political Consulting & Development Scheme) haben wir etwas komplett Neues für den Bereich politische Parteien geschaffen. Wir vereinigen professionelles Wissen, erstklassige Expertise sowie  herausragendes Können aus den Bereichen Wirtschaft, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie und weiteren ‚Hilfswissenschaften‘ zu einer Einheit, die, exakt zugeschnitten, auf das passt, was wir PARTEIENMARKETING nennen. Daraus haben wir dann (zusätzlich zu den 7 Künsten des Marketing) eine weitere Kunst geschaffen.

Etwas, was fruchtet.

Es kommt hinten etwas raus.

Und das ist nicht schlecht!

Was uns natürlich in der Sache entgegenkommt und uns gleichzeitig prädestiniert, ist der unkonventionelle Zugang zu der Herausforderung und die dahinterstehende Philosophie: Eine besondere Entität, wie die Politik (in Form der politischen Parteien) ist auch als solche zu behandeln. Das geht aber nur, wenn man diesen Bereich in einer gewissen Weise isoliert und ihm besondere Formen zuordnet. Diese dann unter ein System stellt und die dazu passenden Derivate bestimmt. Nur so wird ein Schuh draus. Über den klassischen Weg (Werbeagenturen) wird es teuer und kann sogar disaströs enden, wenn man ihn zuende geht. Auch hier setzen wir wieder eine Antithese: The Art of Saving Money.

Etwas, was zum Ziel führt.

Es ist danach unmöglich …

… Ihnen etwas vom Pferd erzählen zu wollen.

Last but not least sagen wir: Lassen Sie sich nichts erzählen! Prüfen Sie und versuchen Sie die herkömmlichen Methoden klassischer Kommunikation von denen, die wir speziell für Sie vorschlagen werden, zu unterscheiden. Wir sind der richtige Partner für Sie schon einmal deswegen, weil wir diesen Weg verfolgen, Ihre Materie gut kennen, absolut gutes Hintergrundwissen besitzen und wissen, wie eine Wähler-Ansprache unter den Bedingungen des Wandels einer Partei aussehen muss. Als Berater zeigen wir ihnen natürlich diverse Wege auf, präsentieren Optionen, legen eine Risikoanalyse der Kommunikations-Veränderung vor und bestimmen auch Nuancen der jeweiligen Handlungsalternativen, welche durchaus wichtig sein können.