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Noch eine Kunst: Die Kunst, einen Wandel erfolgreich auf die Schiene zu setzen.

Change Management. Das komplette Programm.

Für unsere Kund*innen, die sich für die Durchführung eines CHANGE MANAGEMENT-Programms entschieden haben, halten wir eine sehr gute Lösungs- und Realisierungsstrategie bereit. Wir haben mit Change-Projekten viel praktische Erfahrung gesammelt und haben darüber hinaus noch einen zusätzlichen HEBEL anzubieten, was die Chance des Gelingens deutlich erhöht.

Wenn es brennt.

Warum CHANGE MANAGEMENT?

Bekannte Gründe.

Zunächst zum Change als solchem. Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich einen extrem kräftigen Ruck zu geben. Die Praxis des kontinuierlichen Wandels erfährt in ganz bestimmten Situationen einen harten Bruch und erweist sich als wenig hilfreich. Dazu gehören …

  • ein radikaler Technologiewechsel
  • ein Merger
  • eine Akquisition
  • ein Eintritt in ganz neue Märkte
  • ein radikaler Wandel des Geschäftsmodells
  • eine Notlage (Umweltdesaster etc.)

… und andere, vergleichbare Fälle.

Wo packt man an?

Wann und wie CHANGE MANAGEMENT?

Eine ganze Menge Fragen.

Dies ist nicht ganz so leicht zu beantworten: Beginnt der Change mit dem Bekanntwerden des Grundes und gibt es danach überhaupt die Zeit, den Wandel erfolgreich zu organisieren? Was macht man, wenn die Zeit nicht da sein sollte (aus den unterschiedlichsten Gründen)? Wurde man sozusagen kalt erwischt, oder ist es wie so oft: Mit der Ursache ist man schon eine ganze Weile schwanger gegangen. Ein Change-Projektbeginn bot sich jedoch (aufgrund von ‚ungelegten Eiern‘) nicht an.

Wieviel Zeit hat man zur Verfügung?

CHANGE MANAGEMENT-Gemengelagen.

Klug überlegt.

Schließlich: Wieviel Zeit des Übergangs lassen die Kunden zu bzw. solche Zielgruppen, aus denen neue Kunden heraus generiert werden sollen? Wie hoch schätzt man in einer Change-Situation den Umsatz- und Ertragsverlust? Welche Change-Kosten stehen dem gegenüber? Wie lassen sich die damit verbundenen Risiken einschätzen?

Chancen und Risiken.

CHANGE MANAGEMENT-Fragen.

Gut durchschaut.

Welche Auswirkungen auf Produktivität, Forschung & Entwicklung und Mitarbeiterstamm hat der change bzw. ein nur teilweise oder unprofessionell ausgeführter Wandel? Wieviel Geld geht pro Tag verloren, an dem nichts geschieht? Wie und mit wem organisiert man eine solches Projekt? Was bedeutet es, zentrale Punkte nicht zu kennen oder nicht richtig einzuschätzen? Die Liste von Fragen ließe sich beliebig fortsetzen. Sicherlich gibt es hunderte davon.

Wo kommt das Know-how her?

CHANGE MANAGEMENT mit welchem Support?

Was geht und was nicht geht.

In diversen Change Management-Prozessen haben wir über Jahre gelernt, was geht und was nicht geht. Wir haben gelernt (und können heute zeigen), dass es nichts Gefährlicheres gibt als Halbwissen aus Lehrbüchern (Idealdarstellungen ohne die individuelle Praxis) oder aus Internetportalen – mit langen Listen von Handlungsanweisungen (dito).

Und wenn die Kiste nicht fliegt?

CHANGE MANAGEMENT-Praxis.

Nach System arbeiten.

Schnell ist man auf einer Linie, wo das ganze Thema zu einem Abspulen von Hunderten von Einzelpunkten als ‚easy – nur etwas aufwendig‘ betrachtet wird. Wenn am Ende die Kiste nicht fliegt, weil man schlicht und einfach Dinge vergessen hat wie z.B. den Kunden oder die Belegschaft, beginnt das große Heulen. Praxiserfahrung.

Lieferanten mit Helfer-Syndromen.

CHANGE MANAGEMENT über die klassische Beratung?

Wer hilft, was kostet das Ganze und was bringt es?

Immer wenn es ‘klassisch’ wird, wird es teuer. Doch Spaß beiseite! Es ist ratsam, sich zunächst über die Geschäftsmodelle von Dienstleistern klar zu werden – generell sowieso, in diesem Fall aber ganz besonders. Das haben wir (in einer anderen Disziplin) im Risikomanagement beim Einsatz eines anderen Klassikers – der Werbeagentur (Marketing-Projekte) – bereits gezeigt. Zusammenarbeit mit Partner*innen / Lieferant*innen ist immer und zu jeder Zeit mit einem Schachspiel vergleichbar.

Rechnen, Hintergründe sehen und richtig entscheiden.

CHANGE MANAGEMENT-Weisheiten.

Wie weit sich aus dem Fenster lehnen?

Wer nicht zur Hälfte die andere Seite mitdenkt und begreift, vermindert seine ChancenAgenturen und Berater müssen nun aber qua own business model Ihren Kunden erklären, dass diese in der Sache wenig bis keine Ahnung haben. So wird oft vorgegangen. Fair ist das aber nicht!

Ein Ruhekissen wäre nicht schlecht.

CHANGE MANAGEMENT-Sicherheiten.

Wie weit sich aus dem Fenster lehnen?

Natürlich ist es nicht so, dass der Kunde keine Ahnung hat. Das einzige was er nicht hat, ist die Change-Praxis. Mittelständler mit begrenzten finanziellen Ressourcen sollten sich genau überlegen, wie weit sie sich bei den (klassischen Beratern) aus dem Fenster lehnen sollten. Eine weitere Überlegung sollte man hinsichtlich der Gefahr einer sich vervielfachenden Endrechnung machen (bekannt aus ERP-Projekten, Digitalisierung allgemein etc.).

Support einkaufen? Aber von wem?

CHANGE MANAGEMENT so:

Eigeninitiative + LAUREARTE-Support.

Für den einen oder anderen Mittelständler ist das vielleicht die bessere Alternative. Weil er vermutet, dass mit externer Hilfe durch klassische Berater die aufgewendete Zeit sich eher noch erhöht als vermindert. Schließlich muss der Externe die Firma in allen Facetten sehr gut verstehen und dieses Verstehen muss er sich bezahlen lassen. Mehr für weniger?

Supportkosten gegen do-it-yourself-Kosten abwägen.

CHANGE MANAGEMENT mit Pfiff.

Und Kostenvorausschau.

Hier ist der gesunde Menschenverstand gefragt. Und dieser Verstand muss, ohne die Möglichkeit einer verlässlichen Kostenkalkulation (er hat natürlich bei weitem nicht alle Daten!), entscheiden, wie groß sowohl Kosten als auch Erfolgsrisiko sein könnten. Wir könnten Ihnen mit Musterrechnungen eine Entscheidung erleichtern. Simulationen also, die nahe an das IST heranreichen und mit denen Sie schon einmal einen Hebel (A) hätten. Zu Hebel (B) siehe weiter unten.

Eigeninitiative ist ok. Doch mit Bedacht!

CHANGE MANAGEMENT mit LAUREARTE-Hebel.

Kleiner Exkurs: Warum dieser der richtige Weg ist.

Wir plädieren für Mittelständler bis zu Größenklassen von 2.500 Mitarbeitern zu einer do-it-yourself-Variante mit PRODUZIERENDER BERATUNG (s.u.), wie wir sie liefern können.

Da kann der Wurm drin sein.

CHANGE MANAGEMENT mit Überraschungen.

Der Kunde kauft trotz allem nicht.

Man hat zwar (Beispiel Technologiewandel) sämtliche Infrastrukturen umgestellt (Mitarbeiterschulung, Service- und Vertriebswelten, Produktlinien, Marketing, Pricing, Verkaufsargumente und vieles mehr), doch der Kunde kauft nicht. Die Maschine hebt einfach nicht ab.

Nicht das alte Geschäft absolut setzten.

CHANGE MANAGEMENT mit Panik?

Kommt oft vor. Führt zu nichts.

Das was man in der Planung hatte, um weiter zu wachsen (Kompensation des Verlustes aus dem alten Geschäft durch das neue plus einem kräftigen Zuschlag aus Letzterem), wird nicht realisiert. Die Gründe dafür, so findet man, sind nicht eindeutig zu lokalisieren. Man fällt in eine Spirale des „Retten-Was-Zu-Retten ist“ und versucht, ausschließlich das alte Geschäft zu modernisieren. Irgendwie. Was natürlich ein Fehler ist. Sterben auf Raten.

Die Hebelwirkung nicht geringschätzen.

CHANGE MANAGEMENT mit mehr System.

Ganz streng von oben nach unten.

Und nicht anders herum. Was in der Regel falsch gemacht wird, ist zu glauben, die Macht der alten Welt reiche aus, die neue Welt sozusagen aus eigener Kraft entstehen zu lassen. Einfach die neue Ware anbieten, denn man hat den Kunden ja (und jetzt hat man ja auch die neue Ware), ist Marketing und Unternehmensführung à la Kätchen Krause. Geht nicht! Mit unserem Hebel B ziehen wir das ganze Change Management von Ihren Kund*innen her auf und schaffen daraus notwendige neue Infrastrukturen.

So kommt über Know-how Bewegung in die Sache.

CHANGE MANAGEMENT – der richtige Weg.

Ihre Kunden geben den Takt vor.

Zur Praxis: Es gibt Wege und Mittel, bei Ihren Kund*innen spontane Akzeptanz zu schaffen, und eine Glaubwürdigkeit der Kompetenz zu erzeugen – mit kundenspezifischen, neuen de facto-Einrichtungen, die das Ganze erfolgreich emotional und streng rational begleiten.

So wird die Sache zu einem Erfolg.

CHANGE MANAGEMENT – mit Assistenz.

Weil es ohne einfach nicht geht.

Hierin haben wir reichlich Übung und können anschaulich beweisen, dass dieser Weg einer der absolut richtigen ist. Und noch ein Vorteil: Wir treten nicht nur als Berater auf. Wir produzieren für Sie die zuletzt aufgeführten Dinge einschließlich einer erneuerten und verbesserten Vertriebs-Infrastruktur. Was hätten Sie davon, wenn Sie zwar ungefähr wüssten, was Sie tun sollten, aber man ließe Sie dabei alleine?

Mehr erfahren Sie beim Thema Change Management in Verbindung mit Ihr neues Image

HIER.