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Kunst und Können.
im Business.
 
 

Ein sehr wichtiger Unterschied.

Ab sofort: Nur das Beste!

Die disruptive economy löst so manches auf und schafft Neues. Eine Beispielkette wäre nahezu unendlich. ALLE BEREICHE SIND BETROFFEN. Nichts bleibt, wie es ist. Das gilt auch für das Marketing für junge Unternehmen. Dieses mutiert von einem KÖNNEN zu einer KUNST.

Ganz neue Maßstäbe.

Früher ein Können. Heute eine Kunst.

Nicht umsonst tragen wir das ART(E) in unserem Firmennamen …

… in unserem Firmenlogo (PARARTDISE) und als Bestandteil auch in unseren Marken LAUREARTE und EXCELSISARTE. Doch was heißt hier Kunst? Als Schlagwort in unserem LAUREARTE-Businessbereich („früher ein Können, heute eine Kunst“) verstehen wir unter Kunst eine Steigerung der bloßen Fähigkeit, etwas befriedigend zu machen. Wir wollen nicht die „3“ (die Schulnote des Mittelmaßes) – wir wollen eine “1“. Am besten noch mit einem Plus dahinter. Denn nur dann haben Sie als Kunde etwas davon. Mit einer drei kommt man heute in so gut wie keinem Lebensbereich mehr durch. Was uns nun zusammenführt ist, dass Sie die „1“ verdienen aufgrund Ihrer Leistung und wir es so sichtbar machen, dass Ihre Zielgruppe es hört, es versteht und zudem auch noch einverstanden ist (durch Kauf). Kunst im Sinne von ‚etwas exzellent‘ machen.

Alles wird auf neue Fundamente gestellt.

Früher war irgendwie Image.

Heute hat Image einen Namen.

Und eine Methode. Doch der Reihe nach. Vergleichen wir also das Gestern mit dem Heute (wobei das Morgen schon mitgedacht ist). Gestern hat man sich ein Image über Jahre oder Jahrzehnte verschafft, so man überlebt hat. Von den früher schon wenigen (Firmen), die nicht bald schon das Zeitliche segneten, hat es nur eine kleine Anzahl von Unternehmen hinbekommen, sich ein wirklich tolles Image zu geben, aus welchem eine jährlich reiche Ernte herausfällt. Diese Firmen sind dann nicht selten zu Platzhirschen geworden. Heute und morgen hingegen gibt es keine Jahre und schon gar keine Dekaden mehr, um ähnliches zu verwirklichen. Können reicht nicht. Eine Kunst es richtig zu machen muss her!

Nichts bleibt, wie es war.

Früher war es auch nicht leicht.

Aber kein Vergleich mit heute.

Heute heißt es vom ersten Tag an: Image! Cum grano salis, natürlich nicht im klassischen Sinne, sondern vom Auftritt durch alle Kanäle inklusive des Vertriebs als Newcomer oder als Angreifer.  Kommt Kompetenz rüber? Ist man glaubwürdig? Kann eine (geniale) Form den genialen Inhalt transportieren oder bleibt vom letzteren bei der Zielgruppe nur mehr zehn Prozent (die Regel) hängen? Da muss Power drauf. Mit Methodik und Klasse. Starter-Image ist das Zauberwort. Kunst im Sinne von ‚hey, das wühlt mich auf‘. Reines Können richt nicht mehr aus. Wir bieten eine echte Kunst!

Die disruptive economy fordert ihren Zoll.

Früher war ‚gesehen werden‘ noch recht einfach.

Heute nicht mehr.

Richtig aufgewühlt sein im Sinne von „nicht zu übergehen“ oder „kann man absolut nicht ignorieren“ ist ein Zustand, der bei einer Entscheider-Zielperson nur durch wirkliche Kunst bewirkt werden kann. Können reicht da natürlich nicht mehr aus, was jedem einleuchten dürfte. Die Informationsflut auf die Entscheider ist heute riesig. Also muss man etwas sehr viel besser machen. Insbesondere als Jungunternehmen mit viel Elan, Power und Entschlossenheit. Doch eingesessenen Wettbewerbern in die Parade zu fahren, egal wie groß diese sind und das auch noch zu vertretbaren Kosten – das macht die Kunst, die wir beherrschen, umso größer. Kunst im Sinne von ‚wir leisten uns was und sparen dabei‘. Für Sie!

Und dieser Zoll ist hoch.

Früher war Kommunikation „Werbung“.

Heute ist Kommunikation holistisch.

Ihre Zielgruppen überhaupt erreichen – um diesen dann zu sagen, was Sache ist. Ist das etwa auch schon eine Kunst? Auf jeden Fall! Vielleicht eine der größten unter den großen Künsten des Marketing! Um sich das vor Augen zu führen, muss man sich nur vergegenwärtigen, dass im Schnitt über 70% aller mittelständischen Kommunikationsabsichten komplett versanden. Seien diese digitaler oder analoger Natur. Das ist egal. Die 30%, die durchkommen, sind gewöhnlich mit Kosten unterfüttert, welche in keinem Verhältnis zum jeweiligen Kommunikations-Aufwand stehen. Von diesen wiederum kann man drei Viertel als „Strohfeuer“ abhaken. Es fehlt dort ganz einfach die Nachhaltigkeit.  Kunst im Sinne von ‚nachhaltig und wirksam‘? Wie wäre das was?

Vorsicht vor digitalen Groschengräbern.

Früher war „trial & error“.

Heute ist „zielgerichtet“ das Erfolgsrezept.

Wenn man früher als junge Firma gestartet ist, hat man mal dies oder jenes ausprobiert. Um an Kunden heran zu kommen. Früher gab es Groschengräber genug. Analoge. Heute gibt es die natürlich auch. Sie sind digital. Das ist aber auch schon der einzige Unterschied! Werbung hat noch nie ein Unternehmen von Null auf hundert gebracht. Und Big Data alleine kann das auch nicht. Schon mal deswegen, weil es jeder macht.  Umgekehrt ist eher der Fall. Die Lösung: Sie müssen es selbst tun. Z.B. durch intelligente, erprobte Vermarktungskonzepte. Wie das geht zeigen wir Ihnen. Damit sie es später aus eigenen Kräften leisten können. Mit der Kunst also, intelligente Tools und Verfahren anzusetzen. Für Sie das Beste.

Nur Messbares zählt.

Früher waren irgendwie ‚Referenzen‘ angesagt.

Heute heißt die Formel: Messbarer Erfolg in Euro.

Diese Zeiten sich auch vorbei: „Zeigen Sie mir mal Ihre Referenzen“. Was soll da drin stehen? Die Anzahl von Kunden? Was sagt das aus? Eintausend mal Mittelmaß? Heute heißt das: „Was haben Sie Ihren Kunden an zusätzlichem Ertrag gebracht“? Das wäre eine Nummer! Macht keiner. Wir machen das.  Kunst im Sinne von ‚messbares Marketing‘. Das wäre doch was für Sie!