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The Art
Of Presentation (3)
SO SPRECHEN JUNGE UNTERNEHMEN IHRE ZIELGRUPPEN AN.
 
 

Wenn es Ihr Ziel ist, Inhalte optimal zu vermitteln.

Die hohe Kunst der Präsentation.

T h e   A r t   o f   P r e s e n t a t i o n .

Bei Ihren Zielgruppen. The Art of Presentation.

Um gleich mit einem Missverständnis aufzuräumen: Hier ist NICHT die Rede über Power Point, Key Note u.ä.  Das wäre nämlich ‚Präsentation‘ im volkstümlichen Sinne. Und das geht so: DEATH BY POWERPOINT. Oder: ‚Wie langweile ich meine Zuhörer bis zu dem Punkt, wo man sich entschließt, definitiv NICHT zu kaufen. Vielmehr ist hier die Rede davon, wie man einen Gesamteindruck vermittelt und sich über alle Kanäle, Plattformen usw. dem zukünftigen Kunden präsentiert. Wir reden über die FORM, nicht über das TOOL. Und wir verstehen: Form vermittelt Inhalt, weil die Form eine Brücke darstellt, über die der Inhalt gehen kann.

Modul 3: THE ART OF COMMUNICATION

Die Form ist eine Brücke. Über welche der Inhalt geht.

Und: Ohne Brücke kommt er nicht rüber.

Die Erkenntnis ist nicht neu. Sie ist richtig und wichtig. Wer diese Erkenntnis nicht beherzigt, hat ohnehin keinen guten Stand. Wir reden aber nicht mehr über die Brücke selbst, sondern über deren Beschaffenheit. Wie muss eine Brücke heute aussehen, um die Last der zunehmend komplexen Inhalte zu tragen (die ja simplifiziert auf der anderen Flussseite ankommen sollen)? Da hat sich was geändert in den letzten Jahren. Die Standardbrücke taugt nichts mehr!

Sechs Mal Präsentations-Know-how und Praxis.

Sechs Mal große Inhaltsvermittlungs-Kunst.

Mit der Standardbrücke kommen Sie also nicht weiter, Doch warum ist das so? ? Einmal, wie gesehen, an wachsenden Komplexitäten. Sodann an sich permanent verändernden Sehgewohnheiten: Wer will schon eine von tausend Brücken nehmen, die alle gleich (baufällig = uninteressante, wenig versprechend) aussehen. Dann lieber über eine ungewöhnlich starke, solide, interessante, emotionalisierende, überraschende, auffällige, ansprechende usw. Brücke. Keine Frage: Hier liegt der Hase im Pfeffer! Wo bekommt man so ein Teil? Um damit die Zielgruppen ins Herz zu treffen? Ganz bestimmt nicht im Baukastensystem!

Was wir bieten.

Sechs Mal mal Art of Presentation.

Sechs Mal große Präsentationskunst-Kunst.

Die sechs aufgeführten Präsentations-Systematiken, die wir anbieten, bilden eine Unit, aus der sich entsprechend schöpfen lässt. Zur Anwendung kommen sie je nach Bedarf. Es sind: (jeweils identity adjusted) Logos, Smart Icons, Flows, Bussiness Graphics, spezielle Workflows und Complex Functions. Zusammen bilden sie einen Rahmen dessen, was heute an Information Design gebraucht wird. Es sind: Etwa 95% werden damit abgedeckt. Unsere Spezialisierung auf diese Unit-Teile bietet Ihnen daher die Sicherheit, dass wir auch Ihren Fall problemlos lösen können. Keine Frage.

 

  • Logos
  • Smart Icons
  • Flows (allg.)
  • Workflows
  • Business Graphics
  • Complex Functions

Wie geht Präsentation?

Die Art of Presentation.

Gesamtüberblick.

Was genau sind die Inhalte? Was soll von einer verbalen Beschreibung in eine Visualisierung übersetzt werden, von der man am besten seinen Blick nicht abwenden will? Und welches Know-how-Transfer wird am Ende der INTERIM-Phase zu Ihnen übergehen? Wie können anschließend Ihre Mitarbeiter souverän diese Techniken aus eigenem Antrieb fortsetzen?

Wobei wir in diesem speziellen Fall mehr an das umfangreiche und perfekte Briefing als an die grafische Produktion denken. Denn hier wird das meiste Geld gespart! Machen Sie sich ein Bild über unsere Kompetenz in dieser Disziplin!

Modul 3. Logos.

Modul 3. Logos. Kreationskompetenz

a. Kreationskompetenz ist das Maß.

Es braucht viel Kompetenz, um wirklich herausragende und vollkommen zweckerfüllende Icons zu schaffen. Aus dem leeren Raum geht so etwas natürlich nicht. Gerade bei stark individuellen Kompositionen ist eine Menge Know-how nötig. Die sprichwörtliche Simplizität und die spontane Erkennung sind Merkmale einer kompetenten Kreation. Darauf sollten Sie Wert legen. Denn mit dem Ergebnis will man ja eine Weile (8!) leben. Die schnelle Nummer ist bestimmt nicht gefragt.

Ziel also muss es für Sie sein, hier das Richtige und nicht das Falsche zu tun. Auch mittelmäßige Ergebnisse können durchaus desaströse Folgen zeitigen: Man sieht Sie in Ihrem Auftritt dann als weniger kompetent an. Ein Schluss unseres Gehirnbereichs Hypothalamus. Was dort NICHT-STANDARD ist, geht in Ablage P. Da kann der Mensch nichts machen. Besser also mit unseren attraktiven Angeboten.

Modul 3. Logos. Namenfindung & optische Umsetzung.

b. Namen und Umsetzung gilt es zu finden.

Bevor Logos des Typus Unternehmenslogo gebaut werden können, muss zunächst ein Name vorhanden sein. Für LAUREARTE-Kunden, die sich in einer Firmengründung befinden (oder Kunden, die ein Rebranding beabsichtigen) ist das eine günstige Gelegenheit, um auf unsere Division Branding zurückzugreifen. Bei uns heißt der Sinnspruch nomen est omen, der Name hat (irgendwie) eine Bedeutung. Und das ist, obwohl keine neue Erkenntnis, so falsch nicht. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur eine wissenschaftliche Basis gebaut, wir sorgen in dieser Disziplin (Namenfindung) auch für die Ausführung. Gewähr darür, dass Sie etwas ganz Besonderes bekommen. Und das zu vernünftigen Priesen!

Die grafische Umsetzung wird in diesem, wie auch in der Mehrzahl der sonstigen Fälle, von bildenden Künstlern ausgeführt. Man braucht dafür mehr als nur Handwerkszeug (grafische Ausbildung). Man braucht das AUGE. Und das hat nicht jeder!

Modul 3. Logos. Designkompetenz

c. Profi-Design ist die Große Kunst.

Bei der Designkompetenz beziehen wir uns ganz besonders auf den oben angeführten Umstand, dass nur der Einsatz von echter Kunst beste Ergebnisse zu Tage fördert. Das wird klar besonders aus dem Umstand heraus, dass in diesen Dingen heute vorwiegend Mittelmäßigkeit herrscht und so mancher Hobbygrafiker mit etwas Photoshop-Kenntnissen sich berufen fühlt, das Firmenlogo im do-it-yourself-Verfahren zu erstellen. Wenn Sie klein bleiben wollen ist das vielleicht ok. Haben Sie aber größeres vor, dann würden Sie hier einen riesen Bock geschossen haben. Fragen Sie also uns. Sie können nur profitieren!

Modul 3. Logos. Kreativität / Erfahrung.

d. Kreativ und erfahren muss man sein.

Wenn man sich über viele Jahre mit diesem Thema beschäftigt hat, so ist es fast schon unvermeidbar, dass man darüber zum Experten wird. Aber auch weil es Spaß macht, das Besondere zu kreieren. Und so denken wir am Ende auch immer: Wenn das Besondere Spaß macht, dann kommt hinten auch was bei heraus! Am besten das Beste! Gewissermaßen sind wir also diesem Anspruch verpflichtet. Unsere jahrelange Erfahrung in der Kreation und im Kundenauftrag haben diesen Qualitätsausweis sicherlich sehr nachhaltig gefördert. Branding und Logo-Design mit uns ist also auch ein Spaß für Sie. Weil Sie am Ergebnis immer Freude haben!

Modul 3.

Komponente SMART ICONS.

Ihre Hinweisschilder.

Smart Icons (Symbole, Piktogramme) sind kleine bildliche Hinweisgeber, die, wie man so schön sagt, für sich sprechen. Sie sind heute aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Im öffentlichen Raum oder im Internet helfen sie beim Zurechtfinden oder bei der Navigation. Sie sind Elemente, welche unsere visuellen Gehirnbereiche in hervorragender Weise ansprechen können und somit dafür sorgen, dass wir eher beim Thema bleiben als ohne sie. Natürlich ist Letzteres auch von der Qualität ihrer grafischen Ausgestaltung abhängig. Schön alleine genügt nicht. Es muss auch praktischer Bezug visualisiert werden und zwar so, dass die Simplizität erhalten bleibt. Wir sprechen von Ikon-Kunst.

Wesentliche Inhalte sind:

a. Ideen & Individualität

Ohne die zündende Idee sieht es mau aus.

b. Einzigartigkeit / keine Standards

Einzigartig sollten Sie schon rüber kommen.

c. Zeitlosigkeit

Nicht zu sehr den Hypes verfallen.

d. Echte Ikonografie im Kunstsinne

d. Echte Ikonografie im Kunstsinne.

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Modul 3. Smart Icons. Ideen & Individualität

a. Ideen & Individualität.

Ohne die zündende Idee sieht es mau aus. Und Lösungen aus der Box sollen es nicht sein.

Ideen brauch es ganz besonders. Also ein guter Schuss Kreativität. Doch was nutzt das ganze kreative Denken und Handeln, wenn die Individualität des Icons, als seine klare Zuweisung zu einer Kunden- Corporate Identity fehlt? Ergo: Kreativität muss unbedingt mit Individualität und damit auch mit Singularität Hand in Hand gehen. Ist das schwer? Wir sagen: Es ist eine Kunst. Mediokre Schöpfungen sind, umgangssprachlich (und damit auch buchstäblich) nichts Besonderes. Wie aber kommt man zu Icon-Qualität Marke höheres Niveau? Keine Frage: Man braucht ein Gerüst, eine Basis, ein Fundament. Dazu gehören die Faktoren: Psychologie, Neurologie, Design, Grafik, Erfahrung, Praxistauglichkeit und CI-Adjustment. Wollen Sie alles zusammen haben. Das Beste vom Besten? Bei uns ist das ‚Standard‘ (sprichwörtlich).

 

Modul 3. Smart Icons. Einzigartigkeit / keine Standards.

b. Einzigartig sollten Sie schon rüber kommen. Und Individuell.

Doch bleiben wir einmal eine Weile bei den Standards. Man kann diesem Wort positive oder negative Konnotation zuweisen. Oder Assoziation. Je nachdem, wo man gerade steht. Auf Lieferanten- oder auf Kundenseite (Sie als Lieferant, versteht sich). Nun aber die Frage: Was sind Icon Standards? Das sind solche, die Sie wahrscheinlich überall im Internet finden. Ein wenig Nullen und Einsen für Software, ein paar Rädchen für Technik, ein Telefonhörer für Service-Dispatch und ein Schraubenzieher für die Technik vor Ort. Erinnern Sie sich, wie lange sogenannte „zeitlose“ Icons wirklich zeitlos waren (darüber weiter unten mehr). Wir erinnern nur an Verkehrsschilder, die noch gestern die Landschaften prägten, wie z.B. die Dampflok die den Bahnübergang schmückte oder die Kamera aus den Dreißiger Jahren (20. Jhd.) für die touristische Fotogelegenheit jetzt gleich hundert Meter rechts. Ok. Das sind Extrembeispiele. Zeigen aber, wie sogenannte Standards irgendwann obsolet werden. Und mit solchen Dingen Einzigartigkeit zu schaffen, ist auch nicht gerade sinnvoll, oder?

Modul 3. Smart Icons.Zeitlosigkeit.

Nicht zu sehr den Hypes verfallen. Zeitlos ist besser.

Es sind nicht so sehr die Dampflokomotiven oder die historischen Kameras, welche das Übel an der Wurzel sind. Es ist das Denken, welches dahinter steht. „Jetzt nur keinen Fehler machen“ und nicht zu weit nach vorne preschen. Nur nichts Neues.

So geht das aber nicht. Wenn Icons wirklich zeitlos sein sollen und für eine halbe Ewigkeit halten sollen, dann sollte man bis zum nächsten Tausch in einigen Jahren (oder Dekaden) zeitgemäß beginnen um sich so etwas in Sachen Zeitlosigkeit nach vorne bewegen. Eihundert Prozent gibt es sowieso nicht. Aber neunzig wären besser als zwanzig. Was denken Sie? Unsere Denke geht in die Richtung ‚mal was Neues ausprobieren‘, ‚den Zeitfaktor Aktualität einbauen‘ und etwas in Richtung Zukunftsforschung und Megatrends schauen. Dort nämlich finden sich Ansätze, welche der Standard-Bauer bestimmt nicht im Fokus hat.

Modul 3. Smart Icons.d. Echte Ikonografie im Kunstsinn.

d. Ikonografisch mit Sinn und Verstand. Beste Gerbrauchskunst.

Echte Ikonografie bei Icons? Und das auch noch im Kunstsinne? Was ist denn das schon wieder? Geht es um Heiligenbilder oder wie oder was? Wir bitten, die Anspielung bzw. den Vergleich hier cum grano salis zu nehmen. Logisch – geht es hier ausschließlich um Profanes, das (mittelalterlich) christlich oder das (antik) ägyptisch Sakrale in den Fokus zu nehmen, wäre wahrscheinlich ein wenig zu sehr retro. Dennoch: Nicht nicht die Ausflüsse der Kunst zu ihrer jeweiligen Zeit sollte man heranziehen, sondern die Kunst des ‚Machens‘. Was fasziniert ist, dass immer, wenn die Kunst auf den Plan tritt, etwas entsteht, was Wert und Dauer besitzt, was Menschen (hier: Entscheider im ökologischen Sinne) besser als alles andere anspricht, was auf emotionalisierten Verkauf hinausläuft und die Klasse besitzt, diesen auch entsprechend zu triggern. Kunst? Ja. Kunst für heute? Ja. Ein Megatrend? Ja. Wollen Sie mit von der Partie sein? Wir würden es empfehlen!

Modul 3. Flows.

Komponente FLOWS.

Ihre Funktionalitäten.

Flows (die wir gezielt von Workflows unterscheiden) sind zunächst allgemeine Darstellungen von Abläufen, welche übrigens nicht nur für technische Belange von Bedeutung sind. Im Verkauf sieht es so aus, dass Kunden sich schon sehr dafür interessieren, wie im Innenleben der von ihnen erworbenen Produkte das eine in das andere greift. Dass war zwar schon immer so, jedoch hat man früher nicht die Notwendigkeit gesehen, solche Dinge außerhalb einer Textwüste oder einer komplizierten Zeichnung darzustellen.

Heute, unter totaler Konkurrenz und mit der Sehgewohnheit, sich an ‚technischen Zeichnungen‘ ergötzen zu wollen, ist die Flow-Darstellung bei entsprechend gelagerten Produkten gewissermaßen ein Muss. Doch mit dem Sich-Ergötzen-Können ist das so eine Sache. Nicht wenige Flowdarstellungen sind wenig ergötzlich. Nicht so bei uns. Hier wird natürlich wieder die Kunst bemüht. Die Kunst nämlich, zu besonders guten Ergebnissen zu kommen.

Wesentliche Inhalte sind:

a. Hohe Visualisierungskompetenz.

Was Ihr Kunde versteht ist schon die halbe Miete.

b. Anwendung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse.

Wissenschaft dient als Support.

c.

Zielgenauigkeit.

Es ist nicht so, dass jeder das automatisch kann.

Modul 3. Flows. Hohe Visualisierungskompetenz.

a. Die Kunst der Visualisierung.

Wie ist der Mensch im Allgemeinen und Besonderen (also Ihre Branchen-Zielgruppen Entscheider) gebaut? Bzw. sein Gehirn, dessen graue Zellen ja angeregt werden müssen, damit am Ende die Kasse klingelt? Mehrere Stufen sind ja bekanntlich vonnöten, damit uns das berühmte Klingelgeräusch uns zu Ohren kommt. Aber eines ist klar: Haben wir Komplexes zu vermitteln und wollen dies anschaulich, anspruchsvoll, animierend (und nicht kitschig!) darstellen – dann müssen wir, weil es wichtig, also verkaufsrelevant ist, in dieser Darstellung besonders gut sein. Heute ist der Kitsch bei Flow-Darstellungen fast schon normal und das ist gut so. Denn so lässt sich leicht die Spreu vom Weizen trennen. Doch so mancher hat Wettbewerber, die sehr gut in dieser Disziplin sind. Diese gilt es dann zu übertrumpfen. Und hier beginnt es, für uns (und für Sie) interessant zu werden.

Modul 3. Flows. Anwendung neurowissenschaftl. Erkenntnisse.

b. Mit der Wissenschaft (Neurologie) im Bunde.

Da, wo es anspruchsvoll wird, können wir on LAUREARTE unsere Kompetenz besonders gut ausspielen. Der Hintergrund ist ein neurowissenschaftlicher. Diese junge Wissenschaft hat schon viele Erkenntnisse zu Tage gefördert, warum der Mensch dieses nicht so gerne, jenes aber umso lieber ansehen möchte. Manche denken, das ginge auch ohne Wissenschaft. Wir sagen: Ja. Aber nur an der Oberfläche, bei eher oberflächlichen Dingen. Wo es um allgemeine Schönheitsbegriffe geht.

Unter diese Oberfläche wird es schwierig und je tiefer man in die Metaebenen (die wichtigen!) einsteigt, desto schwieriger ist die Herstellung … z.B. eines Flows. Das Ergebnis muss nämlich nach den Erkenntnissen der Neurologie bestimmte Voraussetzungen der Form erfüllen (z.B. ‚Gestalt‘) bevor es vom visuellen System unseres Gehirn in den Bereich Hypothalamus gelangt. Erst dort findet die Entscheidung statt ‚ok, das sehe ich mir an‘ und mehr. Die Machart also ist es. Wie immer eine Kunst, welche in diesem Fall die Gehirnforschung mit der künstlerischen gestaltung so verbindet, dass das Kassenklingeln in den Bereich des Höchstwahrscheinlichen eintritt.

Modul 3. Flows. Zielgenauigkeit.

c. Genau anvisieren und dann treffen.

Ob Sie nun schießen, werfen oder golfen. Ganz egal. Zielgenau müssen Sie agieren, sonst können Sie‘s vergessen. Leicht gesagt. Nehmen wir das Golfspiel. Dort, auf den Green, wo wirklich gepunktet wird, versagt, ach du Schande, so manchen Superprofi die Zielgenauigkeit von Punkt A nach Punkt B (Loch) auf weniger als 90 Zentimeter. Weil da einer das Green nicht lesen kann? Richtig. Zielgenau mag man ja sein, aber das Green nicht lesen können … oh wie, oh wei. ‚Knapp daneben‘ ist eben auch ‚vorbei‘ und so sagen wir: Vertrauen Sie auf uns, denn was andere im Golf beherrschen, das können wir in der Darstellungskompetenz. Mit Kreativität und wissenschaftlicher Hilfe.

Modul 3. Workflows.

Komponente WORKFLOWS.

Ihre Funktionalitäten.

Im Gegensatz Flows (allgemein) stellen die Workflows (speziell) eine besondere Gattung dar. Und (nicht vergessen!) immer wenn es um besondere Gattungen geht, sind auch besondere Verfahrensweisen hinsichtlich der Gestaltung vonnöten. Brauchen Sie also herausragendes Informationsdesign, Abteilung Workflows, so sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Denn die wesentlichen Bausteine Zielgruppenaffinität, Logik, Emotionalisierung und Imageförderung beherrschen wir auf besondere Weise. Dahinter stehen wieder Systematiken, die wir hier nicht vertiefen, die bestimmt im Know-how-Transfer zur Sprache kommen werden. Gute Aussichten für Sie! Das Beste zu erhalten und das auch noch zu sehr fairen Preisen!

Wesentliche Inhalte sind:

a. Zielgruppenaffinität

Branchensprache sprechen. und mehr.

b. Logik

Denkabläufe verstehen. Und vorwegnehmen.

c. Emotionalisierung

Die Psyche adressieren. Und so erfolgreicher sein.

d. Imageförderung

Auch in diesen Aspekt. Man muss klotzen.

 

 

 

 

Modul 3. Workflows.Zielgruppenaffinität

Branchen- und zielgruppenaffin handeln.

Schauen Sie sich einmal am Markt um: Wo bekommen Sie heute professionelle Workflow-Infografiken, die sich an der Denke, dem Habitus und den speziellen Sehgewohnheiten einer Branche orientieren. Stichwort: Zielgruppenaffinität! Da können Sie lange suchen! Fragen Sie sich doch einmal, warum das so ist? Weil es nicht wichtig ist? Wichtig ist es! Also warum dann so wenig Angebote? Wir sagen Ihnen warum. Es liegt daran, dass die Mehrzahl der heute auch als ‚anspruchsvoll‘ angesehenen Workflows letztendlich Kopien vor irgendwelchen Standards sind, deren Customization die Kosten in die Höhe treiben würden und somit von herkömmlichen Anbietern (z.B. Klassische Werbeagenturen) höchstwahrscheinlich subventioniert werden müssten – wozu diese bestimmt keine große Lust verspürten. Sehr oft stellen die Käufer nach einiger Zeit ‘woanders‘ fest: ‚Sieht ja genau so aus wie unseres …“. Abhilfe gibt‘s bei uns, denn wir orientieren uns nie an Standards und machen Information Design von Grund auf (ohne dabei das Rad neu zu erfinden)- was auch eine große Kunst ist. Bei uns kommen Sie daher nie in die Verlegenheit, Ihren Mitarbeitern sagen zu müssen. „da hat uns wohl einer kopiert …“.

Modul 3. Workflows. Logik.

Auch wirklich logisch durchdacht.

Schauen Sie sich ruhig weiter auf dem Markt um. Nicht sehr oft finden Sie dort Information Design-Produkte, deren innere Logik stimmig ist und dem Betrachter keine unterbewussten Fragen stellt. Letzteres wäre ja schon ein gewaltiger Showstopper! Ergo: Die Logik ist schon ein Thema, dem man sich widmen muss. Doch was ist Logik innerhalb der Darstellung (nicht des Inhalts!)? Dass der Inhalt immer eine Logik besitzt ist keine Frage. Dass die Form diese Logik auch widerspiegeln muss, schon. Und hier scheiden sich die Geister. Logik drückt sich in Form aus und der Information Design-Grafiker muss das berücksichtigen. Das ist, um es zu verstehen, nicht primär eine Grafikeraufgabe, sondern erst sekundär. Woher soll ein Grafiker wissen, was genau er zu tun hat, wenn man es ihm nicht vorher gesagt hat? Wer sich diese Frage nicht stellt, gerät leicht in trübes Wasser. Natürlich braucht der Grafiker ein Briefing! Und das kommt bei uns von unserer Regie!

Modul 3. Workflows. Emotionalisierung

Emotio schlägt Ratio. Immer? Immer!

Beim Thema Emotionalisierung sieht es ähnlich aus, wie beim obigen Thema, der Logik (innerhalb der Form). Was ist Emotionalisierung überhaupt und findet sie (idealerweise) überall statt? Wir beantworten diese Frage mit einem klaren ‚ja‘ und lassen uns keine Ausreden einfallen, warum das in diesem oder jenen Fall leider nicht ginge. Die Herausforderung ist natürlich sehr groß, denn wir haben nicht wirklich Großflächen, in welche fotografische human touches zu integrieren wären. Noch haben wir auf kleinen Flächen die notwendigen Spielräume, um typische emotionalisierende Formen mit einzubringen. Es muss vielmehr eine individuelle Formsprache für Sie gefunden werden. Eine die auch sehr gut ist und ihren Zweck erfüllt. Bei uns gibt es dieses dann als ‘Standard‘.

Modul 3. Workflows. Imageförderung.

So baut man ebenfalls Image auf.

Wenn wir für Sie Workflows, die für Sie verkaufsrelevant sind, visualisieren und mit künstlerischen Mitteln sowie unter Einsatz von Neurologie-Erkenntnissen schaffen, dann muss ein ganz besonderer Aspekt jederzeit mitberücksichtigt werden: den des Firmenimage. Unsere Frage ist dabei immer: Wo kann Image (innerhalb von Visualisierungen) besonders gut vermittelt werden? Die Antwort darauf ist leicht. Bei Formen, Bilden, Icons, Grafiken und Information Design-Projekten wird von uns darauf stark geachtet, wie hoch die die ungefähre Blickverweilzeit eines Betrachters einzuschätzen ist. Je höher, also speziell bei Workflow-Darstellungen, desto höher die Gelegenheit, das Firmenimage zu fördern. In diesem Zusammenhang ziehen wir die entsprechenden Register, die angeben, wie das zu tun ist und wie man es zusätzlich bestens individualisiert.

Modul 3. Business Graphics.

Komponente BUSINESS GRAPHICS.

Ihre Performance.

Die herkömmliche Businessgrafik hat den großen Nachteil, dass sie eigentlich nur von bean counters wirklich gerne angesehen wird. Soll das so sein? Natürlich nicht. Dass es nicht so sein soll – diese Erkenntnis hat sich mittlerweile durchgesetzt, nicht aber die Art und Weise wie Geschäftsgrafiken im Allgemeinen hergestellt werden. Und zwar (immer noch) nach der Devise „Make-It-Beancounter-Compatiple“. So überzeugt man keine Entscheider. Man stellt Zahlen stattdessen so, dar dass man nicht so bald den Blick abwendet.

Wesentliche Inhalte sind:

a. Optimale Individualisierung

SIE im Vordergrund. Absolut individuell.

b. Superschnelles Begreifen

Der Aha-Effekt. Ihre Kunde begreift sofort.

c. Komplexität zu Simplexität

Hier sagt uns die Hirnforschung, wie es geht.

Modul 3. Business Graphics. Optimale Individualisierung.

Das SIE und NUR SIE im Vordergrund.

Nicht sofort den Blick abwenden müssen, wenn man auf fiskalische Aspekte schaut (vgl. intelligente Vertriebskonzepte), ist selbstverständlich auch eine große Kunst. Geschäftsgrafiken aber zudem noch so zu individualisieren, dass die Aussage nicht plump, sondern eher souverän daherkommt – das verstehen wir als das Sahnehäubchen, welches wir auf die Kunst noch draufsetzen. Wir wären nicht wir, wenn wir nicht auch noch daran dächten, den Imagefaktor mit dazu zu addieren. Selbstverständlich auch mit dem Anspruch der souveränen Umsetzung anstelle von notdürftig implementierten Hinweisattributen. Alles in Allem: Wir wissen, wie es geht und Sie haben den Nutzen.

Modul 3. Business Graphics. Superschnelles Begreifen.

Wenn es Aha macht … Ihre Kunden begreifen superschnell.

Das Thema hier heißt: Kognition. Wieder sind wir somit im Bereich der Psychologie (Wahrnehmung) und der Neurologie (Gehirnkartografie). Was soll also sichergestellt werden? Es soll sichergestellt werden, dass die business graphic unmittelbar einleuchtet, was in Bruchteilen von Sekunden geschehen muss. Dazu muss man verstehen, dass wenn der Mensch denkt er habe es verstanden (nach einigen Sekunden) das Gehirn schneller war (in Millisekunden!) – und bereits für uns eine Entscheidung getroffen hat, dass wir am Ball bleiben. Mehr Informationen bitte! Wie das Ganze abläuft in kurzen Worten?

Geht eigentlich nicht. Wir versuchen es dennoch: Unser Gehirn ist in gewisser Weise kartografiert. Dort liegen einige hundert Millionen Karten, für die das brain sich entschlossen hat, diese zu behalten. Weil es sich lohnt. Mensch sieht Bild (z.B. Business Graphics), Gehirn vergleicht mit entsprechenden Musterkarten für besonders gut dargestellte Beispiele, entscheidet sofort, dieses Bild in den Speicher zu transportieren. Dabei ist der Hypothalamus aktiv. Den Rest (Überzeugung, Verkauf etc.) besorgt dann das Großhirn (Cortex). Da sitzt die Ratio. Und diese kann nicht anders als der Emotio zu folgen. Whata piece of work is man!

Modul 3. Business Graphics.. Komplexität zu Simplexität.

Was in unsere Birne geht. Und was nicht.

Weil der Mensch so hervorragend konstruiert ist und man mittelweise sehr gut weiß, wie er wirklich funktioniert (Gehirn), ist es ein Reiz der besonderen Art, ihn begeistern zu wollen – von vielem. Die Kunst hat das über Jahrtausende immer richtig gemacht – ohne die Hintergründe zu kennen. Der Künstler selbst hat dies so gefühlt und automatisch richtig gemacht. Eine der wichtigsten und auch bekanntesten Dinge in diesem Zusammenhang ist die kunstvolle Reduktion von Komplexität zu Simplizität.

Es ist wahr: Unsere Welt ist wirklich voll von solchen Simplizitäten. Aber Achtung. Es gibt gewaltig viele Schichtungen. Im B2B sieht es so aus, dass wir als Entscheider einen gewissen Bildungsstand voraussetzen müssen und die richtige Schicht bemühen müssen. Doch wie immer, wenn es in Metaebenen geht, versagen die Standardangebote jämmerlich. Peinlich Dinge begegnen uns da, Produktionen, die umkippen in Richtung Eigen-Geschäftsschädigung. Fragen Sie daher uns. Wir kennen uns aus bei Qualitäts-Produktionen wie sonst nur wenige!

Modul 3. Complex Functions.

Komponente COMPLEX FUNCTIONS.

Ihre Funktionalitäten.

Eine besondere Variante im Information Design sind die, wie wir sie nennen, complex functions. Diese setzen wir bewusst von den andern hier aufgeführten Typen ab, denn bei den hier vorliegenden Varianten handelt es sich um solche, die normalerweise gar nicht darstellbar sind. So würde der ein oder andere sagen. Sind sie aber nicht. Nichts ist nicht darstellbar – ob so oder so. Auf eine plakative, eine zurückgenommene, eine angedeutete, eine ikonografische, eine symbolische Weise. Oder durch eine Metapher. Es gibt noch mehr Möglichkeiten. Wie auch immer. Wichtig ist zunächst die Frage: Lohnt es sich? Oder ist es gar unvermeidlich, dass eine Visualisierung gefunden wird?

Wesentliche Inhalte sind:

a. Simplifizierung

Implizieren ist eine Kunst.

b. Promptes Verstehen

Promptes Verstehen ist eine Voraussetzung.

c. Begeisterung

Begeisterung ist notwendig.

d. Image

Ohne Image ist alles nicht glaubwürdig.

Modul 3. Complex Functions. Simplifizierung

a. Was wir begreifen. Und was nicht. Nur simplex geht’s.

Wenn ein Unternehmen in seinem Hauptangebot eine Ware oder eine Dienstleistung anbietet, deren Inhalt auf der einen Seite sehr komplex ist und andererseits nur allein ein Nutzen im Vordergrund steht, die Komplexität sich aber aber im Hintergrund befindet, so stellt sich immer eine bedeutende Frage: Wäre eine Darstellung dieser sich im Hintergrund angesiedelten Komplexitäten elastisch auf die Nachfrage? Mit anderen Worten: Gibt es Mitbewerber, deren ‚Hintergründe‘ Schwachstellen aufweisen, diese aber für Käufer nicht unbedingt sichtbar sind? Die aber für ein angreifendes anderes Unternehmen durchaus lohnenswert wären, sie mit den eigenen, besseren (komplexen Hintergründen) zu konterkarieren? Wenn das der Fall ist (und das ist oft der Fall!), dann ist eine besondere Art der Simplifizierung gefragt. Mit Schema X kommt man hier nicht weiter!

Modul 3. Complex Functions. Promptes Verstehen.

b. Wenn es ‚Klick‘ macht. Verstehen in Millisekunden.

Verkauf in nicht stark wachsenden Märkten ist immer ein Verdrängungswettbewerb. Manchmal auch in den stark wachsenden. Angriff heißt also die Parole, wenn intelligentes Marketing angewendet wird und dazu braucht man Konzepte. Hat man die erst gefunden, hat man gerechnet, Risiken abgewogen und Chancen realistisch eingeschätzt (ceteris paribus hohe Komplexität), so geht es nun um die Umsetzung in Verkaufssprache. Das prompte Verstehen, um was es bei einem solchen Angriff auf den Mitbewerb ja zunächst geht, ist das A & O. Wir gehen in solchen Fällen mit einer visualisierten Argumentations-Schichtung vor, welche dazu beiträgt, die Komplexität enorm zu minimieren. Die obersten Schichten kaskadieren so von hoher Einfachheit zu langsam abnehmender Einfachheit und schließlich hin zu einer roten Linie, unter welche dann die Komplexität wieder aufgefaltet wird. Ein sehr erfolgreiches Vorgehen. Hoch individualisiert, wohlgemerkt!

Modul 3. Complex Functions.Begeisterung.

c. Nur aus echter Begeisterung folgt Aktion.

Das Auslösen von Begeisterung ist schon grundsätzlich ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, in den Gehirnen von Zielgruppen-Entscheidern für Aktionspotentiale zu sorgen. Je nach Schwierigkeitsgrad einer solchen Begeisterungs-Auslösung wird man bestimmte Methoden heranziehen müssen, von welchen im Voraus klar ist, dass sie eine entsprechende Wirksamkeit an den Tag legen. Damit haben wir uns über längere Zeit beschäftigt und wissen daher, nicht zuletzt aus erfolgreichen Projekten, wie solche Methoden gestaltet sein müssen. Wir können Sie daher jederzeit erstklassig bedienen.

Modul 3. Complex Functions. Image.

Ihre Außenwirkung … Und die Faktoren, die dazu beitragen.

Was ist nicht alles imagefördernd, das hohe Qualität besitzt in Planung, Ausführung und Implementierung! Das gilt ja schließlich für alles, was ein Unternehmen herstellt, vertreibt, installiert, pflegt usw. In der Kommunikation von Nutzen und Vorteilen einer Ware mit z.B. komplexen Funktionen wird man über das Verbale keinen Blumentopf gewinnen. Und über das Visuelle auch nur, wenn es bestimmten neuronalen Anforderungen entspricht. Image ist dann quasi eine Zusammenfassung, eine Art aufsummierter Effekt aus Simplifizierung, promptem Verstehen und Begeisterung. Und in manchen Fällen sind die complex functions sogar ein Hauptbetätigungsfeld für Darstellung, Vermittlung und letztendlich Image. So geht Marketing.